Catania is overshadowed by the Etna Mount, the volcano that often has betrayed the trust of the local people, sending forth great flows of lava, on one occasion down into the town itself. Reminders of its presence is the dark color of most monuments and buildings in town. Some of them is of plaster painted to look as lava.
Black and white are the two dominating colors of the city that combine to produce a magnificent effect. The 17th century was particularly catastrophic for Catania. First (1669), following Etna’s eruption, a devastating lava river flowed into the city; few decades later (1693), an earthquake razed it to the ground.
It followed a sumptuous reconstruction, the main protagonist being the architect Giovanni Battista Vaccarini (1702-1768) who designed the most prestigious buildings. The baroque covered nearly every ruined specimen of the past ages, that is hidden, with the exception of few remnants – below the new buildings and the city heart.
Holidays in Sicily
Samstag, 9. Januar 2010
Catania in Sicily accommodation for your holiday
Dienstag, 24. November 2009
Palermo Sehenswuerdigkeiten Kirche La Martorana
La Martorana
Die Kirche Santa Maria dell'Ammiraglio, mehr unter dem Namen La Martorana bekannt, wurde in Palermo von Normannen im Jahre 1143 gebaut. Ihren Namen bekam die Kirche zu Ehren Eloisa Martorana, die hiesige Gemeinde der Benedikten gründete. Nach der Meinung vieler Touristen, die auf einer Rundfahrt in Palermo waren, macht diese Kirche den gleichen Eindruck als die Kathedrale in Montreal oder die Kapelle in dem normannischen Palast.
Während ihrer langen Geschichte hat die Kirche La Martorana viele Änderungen erlebt, die zum Glück nur das Äußere betroffen haben. Die strenge normannische Fassade wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts im Barockstil umgebaut. Dem Umbau wurde nur der Glockenturm nicht unterzogen, der auch heute genau so wie im 12. Jahrhundert aussieht.
Heute gilt die Kirche La Martorana als ein der bedeutendsten Denkmäler der Hauptstadt von Sizilien. Das hat sie in der ersten Reihe dem einzigartigen Mosaik zu verdanken, mit dem die inneren Räume der Kirche verziert sind.
Es ist merkwürdig, aber das normannisch-byzantinische Mosaik hat an der Farbhelligkeit nicht verloren und überrascht auch heute mit der Farbsättigung wie vor 8 Jahrhunderten. Ein der Mosaikbilder ist dem normannischen König Roger dem 2. gewidmet. Auf dem Wandbild bekommt Roger der 2. die Krone von Christus Hand. Mit dem Mosaik sind die Wänden, Kolonnen und Kuppel der Kirche La Martorana verziert. Einzelne Szenen aus dem Leben der Heiligen und der Heiligen Familie bilden in der Kirche ein großes Bild, von dessen Vollkommenheit den Besuchern der Atem stockt.
Die Kirche La Martorana ist ziemlich einfach zu finden. Sie liegt nicht weit vom Platz Piazza Pretoria entfernt, auf dem sich das Gebäude der Stadtverwaltung und ein wunderschöner Springbrunnen im Barockstil (von Francesco Camiliani und Michelangelo Naccerino im 16. Jahrhundert geschaffen) befinden. Nach dem Platz Piazza Pretoria gibt es noch einen kleinen Platz Piazza Bellini. Gerade auf diesem Platz befindet sich die Kirche La Martorana. An Werktagen sowie am Samstag ist die Kirche von 9.30 bis 18.30 und am Sonntag - von 8.30 bis 13.00 für Besuche geöffnet. Und vergessen Sie nicht eine andere Kirche links von der Kirche La Martorana besuchen. Sie heißt San Cataldo und ihr byzantinischer Stil ergänzt den Stil von der Kirche La Martorana.
Sizilien sehenswert
Donnerstag, 12. November 2009
Kultur und orientalisches Flair in Palermo Sizilien
Palermo, eine Stadt mit außerordentlichen Sehenswürdigkeiten und orientalischem Flair, hat es geschafft dem schlechten Image der Vergangenheit entgegen zu treten. Einst als Mafiahochburg verschrien, ist die Stadt erwacht und hat sich zu einer lebhaften Kulturstadt gewandelt.
Die Stadt liegt an der Nordküste Siziliens. Umgeben von dem 606 m hohen Monte Pellegrino im Norden und im Osten von dem Capo Zafferano eingegrenzt, hat Palermo eine bevorzugte Lage in einer malerischen Bucht, der so genannten Conca d'Oro. Der Name "Goldene Muschel" stammt aus der Zeit der arabischen Herrschaft als das milde Klima und der fruchtbare Boden die Ebene zu einem prächtigen Garten gedeihen ließen.
Im 8. Jahrhundert v. Chr. wurde die Stadt von den Phöniziern gegründet und wuchs zu einem der größten Handelshafen heran. Die heute noch zum Teil bestehenden prächtigen Kunstschätze und Bauwerke verdankt die Stadt den Arabern, Normannen und Staufern, die während ihrer Herrschaft Palermo zu einer der bedeutendsten Metropole im Mittelmeerraum machten.
Palermo erlebte einen blühenden Aufschwung ab 831 unter den Arabern. Sie waren erfahrene Landwirte und errichteten glanzvolle Moscheen und Paläste. Auf Arabisch "Balarm" genannt, wurde Palermo zum islamischen Zentrum des Abendlands. Die Stadt dehnte sich aus und es entstanden neue Stadtviertel, wie La Kalsa, in dem sich auch der Emir niederließ.
Darauf folgte 1072 die Eroberung durch die Normannen unter Roger I. Sie übernahmen ein blühendes Reich mit unzähligen Moscheen, üppigen Gärten und exotischen Märkten. Wegen ihrer Größe und Schönheit wurde die Metropole sogar mit Kairo oder Bagdad verglichen. In der 100jährigen normannischen Epoche erlebte das muslimische Erbe eine ruhmreiche kulturelle und wirtschaftliche Weiterentwicklung. Die Normannen errichteten beeindruckende Kirchen, wie die Kathedrale von Palermo, die Chiesa Martorana und San Cataldo. Diese besondere arabisch-normannische Verbindung spiegelte sich in den Monumenten mit arabischen, romanischen und byzantinischen Stilelementen wider, die charakteristisch sind für diese sizilianische Kunstrichtung.
Nach dieser Herrschaft gingen die glanzvollen Jahre Palermos zu Ende. Es folgte Armut und Verfall durch das Haus der Anjou, die Aragonier, Österreicher und Bourbonen. Durch Bombenangriffe im 2. Weltkrieg zerstört und schließlich durch die Mafia zugrunde gerichtet, war die Stadt Ende des 20. Jahrhunderts ruiniert.
Über Jahrzehnte hatte die Mafia das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht, bis in den 80er Jahren die Staatsanwälte Giovanni Falcone und Paolo Borsellino mit Unterstützung des couragierten Bürgermeisters Leoluca Orlando den Kampf gegen das kriminelle Übel antraten. Jedoch erlitt die Antimafiabewegung im Jahre 1992 eine schwere Niederlage durch den Mord an den beiden Untersuchungsrichtern. Doch dies veranlasste die Bevölkerung Palermos zum Umdenken. Leoluca Orlando schaffte es, während seiner Amtszeit (1985-2000) und darüber hinaus, durch seine Kampagne, die das kulturelle Leben und die Bildung unterstützt, gegen die Mafia vorzugehen und die Lebensqualität der Bürger auf den Straßen und öffentlichen Plätzen wieder herzustellen. Symbolisch hierfür war die Wiedereröffnung des Teatro Massimo im Jahre 1997. Wegen kleinerer Renovierungsarbeiten blieb eines der größten Opernhäuser Europas 23 Jahre geschlossen.
Heute hat die Stadt Palermo ihre Lebendigkeit zurück erobert und erlebt einen kulturellen Aufschwung.Quelle Kunstreisen
Leben pur finden Sie auch auf den Märkten von Palermo. Abgesehen von einer langen Mittagspause sind die Händler bis weit in den Abend aktiv. Palermos größter Markt im Capo-Viertel erstreckt sich um die Kirche Sant'Agostino und reicht in mehreren Straßen bis zum Teatro Massimo; der Ballaró-Markt umfasst das ganze Viertel um Porta Sant'Antonio, Chiesa del Carmine und Chiesa del Gesù. Der große Non-Food-Markt, auf dem überwiegend Kleidung und Haushaltswaren angeboten werden, erstreckt sich durch die Altstadt von der Piazza San Domenico bis zur Piazza Papireto.
Bilder von Palermo
Montag, 20. April 2009
Brot aus Parrini einem Vorort von Partinico Sizilien
Man sollte es fast nicht glauben...
Muffoletto ri parrini so heisst das Brot das man hier in Parrini einem Vorort von Partinico herstellt. Fuer Sizilianer ist es ganz normal ein bischen weiter zu fahren um was gutes zu bekommen. Der Ort, den man fast nicht findet, und der aus ca. 20 Haeusern besteht- davon 3 Pizzerien- hat die "Baeckerei Za' Santa" mit ganz tollem Brot.
Sizilien erleben uns entdecken
Mittwoch, 8. April 2009
Sizilien Wetter Klima Reisezeit
Sizilien ist schon fast ein Kontinent, die mit über 25.000 Quadratkilometern größte Insel im Mittelmeer verblüfft durch zahlreiche Kontraste:blühende Zitronenplantagen am Meer und kahle, sonnenverbrannte Berglandschaften, chaotische Metropolen und idyllische Barockstädtchen, hastig hochgezogene Badesiedlungen und einsame Strände.
Klima in Sizilien
Sizilien hat ein typisches mediterranes Klima, ein heißes, trockenes Klima im Sommer und milde Tage im Winter, mit warmen Frühlings- und Herbsttagen, kennzeichnen das Wetter. Die Temperaturen schwanken je nach Region. An der Küste sind sie etwas milder als im Landesinneren.Die Regenzeit ist auf den Spätherbst und Winter beschränkt. Die Trockenheit im Sommer wird häufig zum Problem, da durch die extreme Dürre sogar das Leitungswasser knapp werden kann.
Eine weitere Besonderheit ist der Schirokko, ein heißer, trockener oft staubbeladener Wind, der in den Wüstenregionen Nordafrikas entsteht und von Süden her über die Insel weht. und es ist keine Seltenheit dass die Temperaturen über 40 °C und mehr erreichen. Und das ist unabhaengig von der Jahreszeit
Sehr früh manchmal schon im Februar kündigt sich auf Sizilien der Frühling an. .....weiter lesen
Montag, 9. März 2009
Sizilien Castellammare del Golfo Reisebericht Meinungen
Castellamare del Golfo liegt ca. 40 Kilometer westlich vom Flughafen.
Von dort aus kann man auch zum Zingaro Nationalpark fahren.
Die Atmosphäre dieses netten Örtchens ist sehr entspannt und friedlich und zumindest im Oktober scheinen sich nicht zu viele Touristen hierher zu verirren.Entlang der überschaubaren Strandpromenade gibt es einige gemütliche Restaurants und man kann zusehen, wie die Fischer ihre Boote richten. In den Auslagen findet man frischen Fisch, den man sich aussuchen und zubereiten lassen kann. ..... weiter lesen
Dienstag, 17. Februar 2009
Sizilien Palermo Testbericht Meinungen Reisebericht
Das hat mehrere Gründe... Zum einen bin ich selbst in dieser Stadt geboren, und folglich war ich auch schon oft dort zu Besuch. Gegenüber den meisten von Euch habe ich auch noch den Vorteil, daß ich der italienischen Sprache mächtig bin und so in der Beurteilung der Stadt auch etwas leichter habe. Mein zweiter Grund ist der, daß ich über das "Gerücht" der Mafia in Palermo schreiben will. Das Wort "Gerücht" habe ich in Anführungsstriche gestellt, da ich nicht leugne, daß es die Mafia in Palermo gibt, sondern in einem anderen Zusammenhang. Aber hierzu mehr im weiteren Verlauf...
Wie schon gesagt, habe ich in Palermo das Licht der Welt erblickt. Laut meiner Mutter war ich die ersten 4 Wochen ein recht hässliches Kind, da sich im Laufe der Zeit zum Glück zum positiven veränderte (glaub ich zumindest ).... Aber ich glaube ich schweife ab. Wo war ich? Ach ja, bei Palermo. Nach einer kurzen Zeit von ca. 1 1/2 Jahren sind wir in das schöne Ulm gezogen . Somit waren die ersten Lebensmonate nicht sehr prägend für diese Meinung. (ich kann mich zumindest nicht an diese Zeit erinnern) Mein heutiges Bild von Palermo bekam ich im Laufe der Zeit durch immer wiederkehrende Besuche. Meiner Meinung nach ist Palermo eine sehr schöne aber auch chaotische Stadt. ....weiter lesen